- Gesundheit

Baden mit Vergnügen

judith 18. Juli 2009

Wasser hat auf Kinder eine geradezu magische Anziehungskraft. Im Winter wird dieser Drang zum nassen Element oftmals in der Badewanne ausgelebt, im Sommer locken Freibad oder Plantschbecken und sorgen für die nötige Abkühlung an heißen Tagen. Kinder können sich wunderbar mit dem Nass beschäftigen, meist genügen schon ein paar kleine Becher oder sonstige Behältnisse, um die Kleinen glücklich zu machen. Den ganzen Beitrag lesen »

Augen auf beim Spielzeugkauf

judith 16. Juli 2009

Sicheres und ungiftige Spielzeug erkennen, ist bei der heutigen Vielfalt an Spielwaren nicht gerade einfach. Angesichts der vielen Rückrufaktionen von Spielzeugen namhafter Hersteller, wird die Unsicherheit der Eltern in Punkto sicheres Spielzeug noch zusätzlich geschürt. Eine Rückrufaktion jagt die nächste und das, obwohl viele davon ausgehen, gerade Spielzeug-Riesen würden großen Wert auf schadstoffarmes Spielzeug legen. Heikles Thema und in fast allen Fällen verantwortlich für diese Rückrufaktionen waren Spielzeuge aus Chinaproduktionen.
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Erste Hilfe bei Kindern

judith 14. Juli 2009

Natürlich streben alle Eltern eine möglichst unfallfreie Kinderzeit an. Kleine Wehwehchen bleiben aber nicht aus und können meist von den Eltern schnell verarztet werden. Manchmal helfen schon das kühlende Pusten und ein wenig Trost über ein aufgeschlagenes Knie hinweg. Was aber ist zu tun, wenn sich ihr Kind ernsthaft verletzt hat, verunglückt ist oder droht zu ertrinken? Den ganzen Beitrag lesen »

Gesund wohnen

judith 11. Juli 2009

Von Schadstoffbelastungen in den eigenen vier Wänden sind Kinder besonders betroffen. Der kindliche Körper befindet sich voll in der Wachstumsphase und reagiert auf Umweltgifte besonders empfindlich. Kinder halten sich – besonders, wenn sie noch sehr klein sind – unzählige Stunden in Haus oder Wohnung auf, ihr Körper ist eventuellen Belastungen also fast konstant ausgesetzt. Ihr Spielbereich ist meistens auf dem Boden oder in Bodennähe, sodass sie extrem viel Hausstaub aufnehmen, außerdem erkunden sie ihre Umwelt noch mit allen Sinnen, Gegenstände wandern also auch zum Entdecken in den Mund.

Um eine Wohnung kindgerecht zu gestalten und Kindern so wenig schädigende Umwelteinflüsse zu bieten, wie nur möglich, sollten einige Tipps beherzigt werden.

-Bodenbeläge sollten möglichst frei von Schadstoffen sein. Diese können in Teppichfasern, Klebern oder Mitteln zur Oberflächenbehandlung von Holz- oder Korkböden stecken. Unbedenkliche Kleber oder Oberflächenversiegelungen, sowie kleinkindgeeignete Bodenbeläge wirken diesem Problem entgegen.

-Zimmerpflanzen sorgen für ein gutes und gesundes Raumklima und können dazu beitragen, Umweltgifte abzubauen. Bei der Wahl der richtigen Begrünung des eigenen Heimes sollte allerdings auf ungiftige Grünpflanzen geachtet werden, in diesen Belangen also unbedingt den Rat vom Fachmann einholen. Außerdem sorgt richtiges Heizen und Lüften für ein gesundes Raumklima.

-Das Kinderzimmer sollte so wenig Allergiereize wie möglich enthalten. Pflegeleichte Allergikerbetten, pflegeleichter und schadstoffarmer Bodenbelag und Giftstoff freie Möbel und Spielzeuge sollten zu einer Selbstverständlichkeit gehören. Gefährlicher Elektrosmog kann, durch ein Minimum an elektrischen Highlights im Kinderzimmer relativ gering gehalten werden.

-Schimmelpilze sind stark Allergieauslösens und müssen, wenn sie auftauchen umgehend und effektiv bekämpft werden, auch hier hilft der Fachmann mit Rat und Tat.

-Schädlinge auf Haustieren oder an Zimmerpflanzen sollten ebenfalls strikt vermieden werden und, sollten sie dennoch auftreten, ihnen direkt der Kampf angesagt werden. Natürlich mit schonenden Mitteln, über die der Fachhandel verfügt und die für Kinder ungefährlich sind.

Elektrosmog im Kinderzimmer - die verkannte Gefahr

judith 1. Juni 2009

Elektrosmog im Kinderzimmer - es ist schon erstaunlich, wie wenig Eltern sich darüber Gedanken machen. Verfolgt man die Presse, so liest man immer wieder Artikel über Elektrosmog. Einmal protestiert ein ganzes Dorf gegen die Errichtung eines Sendemastes, anderenorts wehren sich Anwohner gegen eine geplante Hochspannungsleitung - aus Angst vor Krankheiten, hervorgerufen durch Elektrosmog.
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Das “aufgedrehte” Kind

judith 29. Mai 2009

Nicht jedes Kind, welches nicht still sitzen kann, leidet gleich krankhaft unter Hyperaktivität. Je nach Bewegungsintensität und Essverhalten geben sich Kinder eher ruhig oder enorm aufgedreht. Liegt ihr Kind, mit einer großen Tafel Schokolade bewaffnet, stundenlang vor dem Fernseher, so wird es sicherlich nach dieser “energiereichen Entspannungsphase” wesentlich aktiver und überdrehter sein, als wenn es den Nachmittag beim Spiel im Freien und einer Portion frischem Obst verbracht hat.
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Hörschäden durch Kleinkinderspielzeug

judith 7. Mai 2009

Man muss gar nicht so genau hinhören, um zu erkennen, dass viele Kinderspielzeuge einen extremen Lärmpegel besitzen. Die Höchstwerte für ohrnahes Spielzeug liegen nach der europäischen Norm bei 80 Dezibel.

Oftmals liegen die Werte um ein Vielfaches über der Europa-Norm EN 71/1, deren Wert mit der Lautstärke in einer belebten Straße zu vergleichen ist. Praxisnah ist diese Norm allerdings nicht, Den ganzen Beitrag lesen »

Zappelig durch Schokolade

judith 27. April 2009

Zucker führt dem Körper eine gehörige Portion Energie zu. Leider hält diese Energie nicht besonders lange an, der Energiepegel sinkt also relativ schnell wieder ab, was zu Müdigkeit und Gereiztheit führt.
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Hilfe ohne Chemiekeule

judith 15. April 2009

Wenn das Kind kränkelt, die Schnupfnase wieder blüht oder der Husten sich hartnäckig hält, müssen Eltern nicht immer gleich zu harten Medikamenten greifen. Oft bewirken traditionelle Hausmittel schon kleine Wunder. Sind sich Eltern unsicher oder die Krankheit des Kindes geht mit hohem Fieber einher, sollte sicherheitshalber doch der Kinderarzt aufgesucht werden. Ansonsten gibt es für die folgenden Krankheiten wirksame Mittel aus Omas Hausapotheke:
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Welche Matratze fürs Kinderbett?

judith 8. März 2009

Wie man sich bettet, so liegt man. Was für Erwachsene gilt, das sollte bei Kindern nicht zu kurz kommen. Trotz ihres geringen Körpergewichts sollte die Bettunterlage genau auf den kindlichen Körper abgestimmt werden, schließlich verbringen gerade kleine Kinder zahlreiche Stunden im Bett.
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