- Entwicklung

Gesund wohnen

judith 11. Juli 2009

Von Schadstoffbelastungen in den eigenen vier Wänden sind Kinder besonders betroffen. Der kindliche Körper befindet sich voll in der Wachstumsphase und reagiert auf Umweltgifte besonders empfindlich. Kinder halten sich – besonders, wenn sie noch sehr klein sind – unzählige Stunden in Haus oder Wohnung auf, ihr Körper ist eventuellen Belastungen also fast konstant ausgesetzt. Ihr Spielbereich ist meistens auf dem Boden oder in Bodennähe, sodass sie extrem viel Hausstaub aufnehmen, außerdem erkunden sie ihre Umwelt noch mit allen Sinnen, Gegenstände wandern also auch zum Entdecken in den Mund.

Um eine Wohnung kindgerecht zu gestalten und Kindern so wenig schädigende Umwelteinflüsse zu bieten, wie nur möglich, sollten einige Tipps beherzigt werden.

-Bodenbeläge sollten möglichst frei von Schadstoffen sein. Diese können in Teppichfasern, Klebern oder Mitteln zur Oberflächenbehandlung von Holz- oder Korkböden stecken. Unbedenkliche Kleber oder Oberflächenversiegelungen, sowie kleinkindgeeignete Bodenbeläge wirken diesem Problem entgegen.

-Zimmerpflanzen sorgen für ein gutes und gesundes Raumklima und können dazu beitragen, Umweltgifte abzubauen. Bei der Wahl der richtigen Begrünung des eigenen Heimes sollte allerdings auf ungiftige Grünpflanzen geachtet werden, in diesen Belangen also unbedingt den Rat vom Fachmann einholen. Außerdem sorgt richtiges Heizen und Lüften für ein gesundes Raumklima.

-Das Kinderzimmer sollte so wenig Allergiereize wie möglich enthalten. Pflegeleichte Allergikerbetten, pflegeleichter und schadstoffarmer Bodenbelag und Giftstoff freie Möbel und Spielzeuge sollten zu einer Selbstverständlichkeit gehören. Gefährlicher Elektrosmog kann, durch ein Minimum an elektrischen Highlights im Kinderzimmer relativ gering gehalten werden.

-Schimmelpilze sind stark Allergieauslösens und müssen, wenn sie auftauchen umgehend und effektiv bekämpft werden, auch hier hilft der Fachmann mit Rat und Tat.

-Schädlinge auf Haustieren oder an Zimmerpflanzen sollten ebenfalls strikt vermieden werden und, sollten sie dennoch auftreten, ihnen direkt der Kampf angesagt werden. Natürlich mit schonenden Mitteln, über die der Fachhandel verfügt und die für Kinder ungefährlich sind.

Haustiere für Kinder

judith 1. Juli 2009

Die Palette an kleinen (oder großen) kuscheligen und possierlichen Tierchen zum Liebhaben ist enorm - der Besuch eines Zoogeschäftes mit Kindern entsprechend anstrengend. Hier kommen schnell die Wünsche der einzelnen Kinder nach dem ein oder anderen Haustier zum Ausdruck. “Ich möchte einen Hund”, “Darf ich einen Hamster”, “das Häschen ist so niedlich” dürften wohl alle Eltern irgendwann einmal hören, gefolgt von dem “ich kümmere mich auch ganz alleine darum” scheint es zum Standartrepertoire der meisten Kinder zu gehören. Den ganzen Beitrag lesen »

Mein unsichtbarer Freund

judith 28. Juni 2009

Viele Kinder entwickeln in frühester Kindheit einen Kontakt zu einem imaginären Wesen. Ähnlich wie im Film “mein böser Freund Fred” kommunizieren sie mit ihren unsichtbaren Freunden, als wenn diese in der Realität tatsächlich vorhanden wären. Dies können Menschen, Tiere, aber auch Comic-Helden sein und sind für Außenstehende natürlich nicht sichtbar.
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Holzspielzeug oder elektronische Rafinessen

judith 26. Juni 2009

Es ist wohl eine Frage des Alters, auf welches Spielzeugangebot Kinder zurückgreifen können. Bislang galt es, Kinder vor den neuen Medien so lange wie möglich zu verschonen, doch immer mehr (Klein-) Kinder sind elektronisch besser ausgestattet, als ein erwachsener Durchschnittsbürger. Zu sehr häuft sich das Bild von handytragenden Erstklässlern oder Kindergartenkinder, die ihren Nintendo auch im Kindergarten kaum missen mögen. Woran liegt dieser plötzliche Wandel und ist es wirklich zeitgemäß, seinen Kindern die neueste Elektronik vorzuenthalten? Den ganzen Beitrag lesen »

Kinder sinnvoll beschäftigen

judith 10. Juni 2009

Um Kinder zu beschäftigen gibt es viele Möglichkeiten, ob diese immer sinnvoll sind, sein einmal dahingestellt. Sicherlich ist ein Kind vollauf beschäftigt, wenn es vor dem Kinderprogramm des Fernsehers „abgestellt“ wird oder sich die Zeit mit Computerspielen vertreiben darf, sinnvoll ist diese Art der Beschäftigung jedoch nicht. Besser und auch kindgerechter ist es, wenn man sich selber mit seinen Kindern beschäftigt, anstatt dieses der Technik zu überlassen. Das setzt natürlich ein gewisses Zeitmanagement voraus, schließlich müssen wir als Erwachsene auch noch anderen Tätigkeiten nachgehen und können nicht den ganzen Tag mit Spielen verbringen. Den ganzen Beitrag lesen »

Spielerisches Gedächtnistraining

judith 28. Mai 2009

Puzzlespiele für Kinder machen nicht nur jede Menge Spaß und werden mit Begeisterung und Ausdauer gespielt, sie fördern noch dazu das Gedächtnis und die Merkfähigkeit und Motorik.
Kinderpuzzle gibt es für jede Altersklasse entsprechend, für Kleinstkinder bis für Schulkinder sind Puzzleteile und Motive unterschiedlich.
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Warum Kuscheln so wichtig ist

judith 27. Mai 2009

Kuscheln und Schmusen ist für die kindliche Entwicklung von großer Bedeutung. Es fördert das Bindungsverhalten, gibt Halt und Sicherheit und lässt das Kleine gesund gedeihen. Kuscheln gehört besonders bei kleinen Kindern zu einer Art “Lieblingsbeschäftigung” und so sollte man ihnen die Möglichkeit geben, ihren Bedürfnissen stetig nachgehen zu können.
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Mit allen Sinnen!

judith 18. Mai 2009

Um die kindlichen Nervenbahnen bei ihrer Vernetzung zu unterstützen, sollten die Sinne von Kindern möglichst frühzeitig gefördert werden. Hervorragene Möglichkeiten, um die Denkfährigkeit und Wahrnehmung von Kindern und Kleinkindern zu steigern, bieten Lernspielzeuge. Sie vermitteln spielerisch ganz vielfältige Lerninhalte und machen zudem noch jede Menge Spaß!
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Der Entwicklungskalender

judith 12. Mai 2009

Entwicklungskalender geben Eltern einen guten Anhaltspunkt, um die gesunde Entwicklung ihres Kindes zu überprüfen. Hier ist jedoch zu bedenken, dass sich nicht jedes Kind gleich entwickelt und der Entwicklungskalender für Kinder nicht generell nach Plan abgearbeitet werden muss. Er gibt lediglich Anhaltspunkte, was ihr Kind in welchem Alter können sollte. Einige Kinder lernen schneller, bei anderen Kindern dauert es ein wenig länger, vielleicht hat das Kind in einem bestimmten Alter auch schon Fähigkeiten erworben, die lt. Entwicklungskalender noch gar nicht auf dem Plan stehen. Gravierende Verzögerungen in der Entwicklung sollten jedoch mit dem Kinderarzt besprochen werden, der schon bei den U-Untersuchungen die Fähigkeiten des Kindes überprüft und den normalen Entwicklungsstand oder eventuelle Auffälligkeiten dokumentiert.
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Zappelig durch Schokolade

judith 27. April 2009

Zucker führt dem Körper eine gehörige Portion Energie zu. Leider hält diese Energie nicht besonders lange an, der Energiepegel sinkt also relativ schnell wieder ab, was zu Müdigkeit und Gereiztheit führt.
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